Der goldene OttoCar für die e-miglia!

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Foto: Fotodienst.at (Manuel Atzler, Alexander V. Kammel)
Verleihung der OttoCars 2011

Frankfurt - Die Preise der 10. Ausgabe des AutoVision Film Festivals wurden am 15. September 2011 vor mehr als 150 Fachleuten aus den Bereichen Werbung, PR und Multimedia sowie Vertretern der Automobilindustrie, Produzenten und TV-Stationen vorgestellt. Die Preisverleihung fand auf der 64. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main im Rahmen der Feierlichkeiten zum 125. Geburtstag des Automobils statt. 


In der Kategorie TV Programme / Research, Development & Environment hat sich die e-miglia Highlightshow 2010 den goldenen OttoCar gesichert.

e-miglia 2011: Erleuchtung Reloaded (Video)

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Manche der e-miglia Teilnehmer hatten neben der Akkuleistung auch noch andere Quellen, um die Reichweite ihrer E-Fahrzeuge zu verlängern. Und wer hat's erfunden? Aber seht selbst!






Das war sie - die e-miglia 2011!

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Emissionsfrei und geräuscharm meisterten die 32 Teilnehmer die e-miglia 2011. Auf der 800 km langen Strecke von München in's schweizer Engadin nach St. Moritz mit den Etappenzielen Mittersill und Bozen wurde die zweite Auflage der internationalen Elektroauto-Rallye ausgefahren. Ein gemeinsames Ziel der Teilnehmer war es wieder einmal der Welt zu zeigen, wie attraktiv und leistungsstark Elektroautos heute sind. Ebenso wurden Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen, die der Weiterentwicklung der E-Mobilität sehr zugute kommen. Und bei der e-miglia kann einfach nur jeder gewinnen - denn alle Teilnehmer konnten die selbst gesetzten Ziele und das Finalziel erreichen.

Neben den einzelnen Tagesetappen, die über die schönsten Alpenpässe inklusive der Großglockner Hochalpenstrasse führten, gab es auch immer wieder Sonderprüfungen, so z.B. einen Parcours im Safety Park Bozen, der innerhalb einer vorgegebenen Zeit zu bewältigen war oder besondere Bergstrecken. In den einzelnen Etappenzielen (Mittersill, Bozen und St. Moritz) gab es jeweils am Abend den großen Show-Einlauf.

Verdient und nicht ganz unerwarteter Sieger der e-miglia 2011 ist der Sieger aus dem letzten Jahr - Tim Ruhoff, Team Energiebau/NextGM im Tesla mit der Startnummer 1. Zusammen mit seinem Co-Piloten Stephan Willemsen hatte er am Ende am wenigsten Strom verbraucht und gleichzeitig die wenigsten Strafpunkte kassiert und sicherte sich damit den 1. Platz. Herzlichen Glückwunsch! Jede einzelne Etappe meisterte er als Bester und holte sich so den Sieg. Zwei Mal gestartet und zwei Mal gewonnen. Tim Ruhoff liebt und lebt das Thema E-Mobilität. Privat hat er nie ein Auto besessen und bewegt sich am liebsten per E-Bike durch die Stadt. Geschäftlich setzt er seine Mobilitätsvision um: „Für Unternehmen machen wir eMobilität zur Marketing-Offensive – Damit bringen wir die Energiewende auf die Strasse.“


Strahlende Zweite sind Lars Krüger und Co-Pilot sowie Jetcar Erfinder Christian Wenger-Rosenau. Niemals erwartet haben sie diesen Erfolg.
Think, wer hätte das gedacht, ist mit Walter Fuzzy Kofler nebst Tochter Claudia im Model Think City auf Rang drei gelandet. Ein mehr als positives Ergebnis, bedenkt man den hohen Leistungs- und damit auch Kostenunterschied zwischen den angetretenen Fahrzeugen. 


Der heimliche Gewinner ist aber sicher Michael Buse, der einzige Elektrofahrradfahrer der Rallye, der die 800 km über die Alpen mit Muskelkraft und dem kleinen Elektromotor in seinem Raleigh Dover Pedalec auf seinem Elektrofahrrad zurücklegte!


Hier nochmal unsere ersten Fünf des Gesamtclassements:

1. Tim Ruhoff, Stephan Willemsen - Team Energiebau/NextGM - Tesla
2. Lars Krüger, Christian Wenger-Rosenau - Team Jetcar - Jetcar
3. Fuzzy Walter Kofler, Claudia Kofler - Team Autotest Motorsport - Think City
4. Reiner Mauch – Team Mauch - Tesla
5. Eric Comas, Peter Podhorsky - Team Green Cars Challenge - Tesla


Alle Ergebnislisten, Tages- sowie Gesamtergebnisse, stehen unter der Rubrik Ergebnisse zum Download bereit.

Besonderer Dank gilt auch unserem e-miglia Hauptsponsor, der Allianz Versicherungs-AG, unseren Premiumpartnern TÜV SÜD AG, AvD, Engadin St. Moritz, Großglockner Hochalpenstraße, P-Charge/Schletter GmbH und unseren Supplier.


Die E-Mobilität wird kommen. Daran sind sich Politiker wie Industrie einig und investieren weltweit Milliardenbeträge. Die Zukunft der e-miglia sieht jetzt zuerst einmal frostig aus. Schon im kommenden Winter wird es die erste e-miglia “snow“ geben. E-Mobilität unter extrem kalten Bedingungen. Ein neuer Härtetest.

Die Sommer e-miglia wird 2012 noch sportlicher werden mit einem strafferen Reglement. Ob eine Zeitprüfung dabei sein wird, wie sich einige Teilnehmer wünschen, wird sich Richard Schalber vielleicht noch überlegen. Alles in allem war die e-miglia 2011 ein großer Erfolg und ein weiterer Meilenstein der Elektromobilität.

emiglia-2011 Start zur letzten Etappe (Video)

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Kurz vor dem Start zur vierten und letzten Etappe trafen wir unsere drei Spitzenreiter! Wir sind gespannt, ob die Tabelle heute Abend noch genauso aussieht und welche Überraschungen der heutige Tag parat hat!
Platz 1 : Energiebau 1 / NextGM - Tim Ruhoff und Stephan Willemsen

Platz 2 : Team Jetcar - Lars Krüger, Beifahrer und Christian Wenger-Rosenau

Platz 3: Bundesverband eMobilität - Kurt Sigl und Max Sigl
 
 

Mit dem TWIKE durch die Alpen (Video)

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Was ist eigentlich ein TWIKE? Drei Räder, Platz für zwei Personen, wiegt etwa 260 kg, fährt 85 km/h, und braucht umgerechnet 0,5 Liter Sprit auf 100 km. Umgerechnet deswegen, weil das TWIKE als Elektrofahrzeug ganz auf fossile Brennstoffe verzichtet.Aber wie fährt man es ?

Donnerstag, 4. August - Etappe 3 von Bozen nach St. Moritz

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Von Bozen ins mondäne St. Moritz - darauf freuten sich alle Teams. Aber erstmal ging es in den Safety Park zur Gleichmäßigkeitsprüfung. Hier kam es darauf an, alle drei Runden in möglichst identischer Rundenzeit zu absolvieren. Wer der Beste war, erfahren wir heute Abend.
Dann erwartete uns eine traumhafte Fahrt über den Ofenpass (landschaftlich das Kanada von Südtirol) nach St. Moritz, wo wir einen warmherzlichen Empfang direkt vor dem Palace Hotel bekamen.

Als erster fuhren Thorsten und Olaf mit dem Tesla vom Team S.A.T. durch das Ziel. Aber das heisst noch lange nicht der Tagessieg. Dazu später aber mehr, sobald die genauen Tageszeiten feststehen. 

Saftey Park Bozen (Video)

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Im Safety Park Bozen gab es heute Morgen schon die erste Herrausvorderung für unsere Fahrer. 3 Runden sollten gefahren werden, davon 2 in der selben Geschwindeigkeit.

Geburtstags Party auf dem Großglockner (Video)

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Wir gratulieren Heinz Rabe zum 50.Geburtstag!

Mit dem E-Bike auf den Großglockner (Video)

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Es war das Highlight des Tages. Mit seinem Raleigh Dover bis ganz nach oben auf den Großglockner. Michael Buse hat es geschafft! Angetrieben von seiner Muskelkraft und einem kleinem Elektromotor!

Generalprobe für die Bergetappe (Video)

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Auf der zweiten Hälfte unserer heutigen Etappe nach Mittersill, ging es für unserer Fahrer schon mal hoch Hinaus! Immerhin ging es auf fast 1400 Meter! Hier bekam man schon einmal eine gute Vorahnung, auf die morgige Bergetappe, rauf zum höchsten Punkt der e-miglia dem Großklockner!

1.Etappe - Ankommen ist das Ziel (Video)

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Alle Teams haben München verlassen und sind nun unterwegs in Richtung Oberaudorf. Kurz vor dem Start haben wir einige Fahrer nach Taktik und Ziel befragt. Wir sind gespannt und halten euch auf dem Laufenden, ob alle Teams die ersten etwa 190 Kilometer der e-miglia 2011 schaffen!

e-miglia 2011 Fahrervorstellung (Video)

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Seit Wochen beklagen wir uns über das schlechte Wetter in Deutschland, doch pünktlich zum Start der internationalen Rallye für Elektro-Fahrzeuge, der e-miglia, zeigt sich die Sonne von ihrer strahlenden Seite. Bevor morgen dann die erste Etappe mit dem Ziel Mittersill startet, bekamen die Fahrzeuge heute ihre Startnummern und wurden vom TÜV geprüft! Was ist anders bei der e-miglia 2011? Richard Schalber, der Rallye Direktor, hat es uns erzählt!

Hans-Josef Fell fordert die Bemühungen zur Einführung von E-Mobilen zu verstärken

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e-miglia zeigt die Leistungsfähigkeit heutiger E-Mobile


Anlässlich der Eröffnung der Rallye für Elektromobile E-Miglia am 1. August in München erklärt der Schirmherr Hans-Josef Fell MdB:

Die Bundesregierung muss nicht nur auf Forschungsunterstützung setzen, sondern endlich eine richtige Markteinführung von Elektroautos anstreben.

Bisher belässt es die Bundesregierung bei ihrem Plan 500 Mio. Euro über drei Jahre für die Forschung und Entwicklung der Elektromobilität zu investieren. Eine Marktunterstützung seitens der Regierung bleibt außen vor. Dabei wären Kaufanreize auch ohne Steuergelder leicht durch Privilegierungen im Straßenverkehr, wie zum Beispiel extra ausgewiesene Parkplätze oder die Reservierung von Bus- und Autobahnspuren für E-Mobile zu schaffen. Eine direkte Kaufsubvention allerdings hält Hans-Josef Fell wegen der Überschuldung der öffentlichen Haushalte allerdings für kaum realisierbar.

Die von der Bundesregierung gewährte Unterstützung für die Elektromobilität muss dazu genutzt werden vor allem den Mittelstand zu fördern, fordert Fell. Denn es waren auch Mittelständler und Pioniere, die das Technik- und Wirtschaftswunder der Erneuerbaren Energien geschaffen haben und nicht die Konzerne wie E.On oder Siemens.

Die Markteinführung der E-Mobilität muss aus verschiedenen Gründen schnell erfolgen: die Hersteller aus Fernost vergrößern ihren Vorsprung, je länger die Bundesregierung und die deutschen Automobilkonzerne mehr auf Ankündigungen statt auf Taten setzen. Die Verknappung des Erdöles lässt die Benzinpreise immer weiter steigen und auch die Klimaveränderung erfordert eine schnelle Ablösung des Erdöles im Verkehrssektor. Dazu ist die E-Mobilität mit Ökostrom ein wesentlicher Baustein.

MdB Fell dankt den Initiatoren der Rallye für ihren Einsatz und betont „die E-Miglia wird als Leistungsschau für Elektromobilität die Leistungsfähigkeit heutiger E-mobile demonstrieren.“

Mission Titelverteidung mit Angriff aus Italien (Video)

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Tim Ruhoff muss sich als Titelverteidiger der e-miglia 2010 in diesem Jahr gegen starke Konkurrenz aus mehreren Ländern Europas durchsetzen.

e-miglia 2011: Titelverteidiger Ruhoff bekommt mit Erik Comas echte Konkurrenz

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Das Teilnehmerfeld der 32 e-miglia Starter ist dieses Jahr noch vielseitiger als zur Premiere. Tim Ruhoff (D) wird seinen Titel hart verteidigen müssen. Der ehemalige Formel1 Fahrer Erik Comas (F), der jetzt in Green Cars sitzt und Challenges veranstaltet, geht ebenfalls mit einem Tesla an den Start. Sowohl Ruhoff als auch Comas konnten mit ihren e-Fahrzeugen schon Siege einfahren. Ein hochvoltiger Zweikampf scheint vorprogrammiert. Ruhoff: „Erik Comas ist feststehender Meister für sparsames Fahren. Nachdem dieses Jahr der Stromverbrauch in die Wertung der e-miglia einfließt, sehe ich Comas als echt gefährlich. Persönlich habe ich ihn noch nicht kennengelernt, jedoch ist mein Rallye-Tesla – privat habe ich aus Überzeugung noch nie ein Auto besessen - ein exakter Nachbau seines Siegerfahrzeuges von 2010. Da werde ich jetzt noch mehr trainieren und eine neue Strategie ausarbeiten. Es wird richtig spannend.“ Doch die Effizienz ist nur ein Kriterium in der Bewertungsskala der Gleichmäßigkeitsrally e-miglia. Steht durch die neue Verbrauchswertung zu befürchten, dass die Rallyepiloten nur dahinschleichen? Manuel Atzler, Projektleiter der e-miglia: „Nein, ein Dahinbummeln funktioniert bei der Rallye nicht. Eigentlich ist die ganze Route eine Prüfung. Die Zeitvorgaben der Liaisons einzuhalten, die für die Wertung sehr wichtig sind, erfordern schon normale Geschwindigkeiten, ohne jedoch die Verkehrsregeln übertreten zu müssen. Auch die Zeitgenauigkeit in den Prüfungen hat Gewicht und der Verbrauch ist im Vergleich zum Jahr 2010 ein Kriterium mehr, welches den Ausschlag für den Sieg geben kann. Am Ende muss aber jeder Teilnehmer seine eigene Strategie, angepasst an sein Fahrzeug, entwickeln.“

Und ein ganz eigenes Rallyekonzept hat sicher Michael Buse (D), der sich mit dem Raleigh Elektro-Fahrrad 800 km durch die Alpen strampelt. Auf die Frage, ob der Ostfriese sich den Großglockner mit rund 1700 Höhenmeter zutraut, meint er entspannt, seine Kondition sei ausreichend. Nach diversen Marathon- und Ultraläufen bis 100 km, unter anderem durch die Sahara, ist hier ein interessanter Kandidat unterwegs, der mit der Verbrauchswertung definitiv kein Problem hat.

Nicht jeder hat den Sieg als Ziel. Peter Reiter-Machoi, Beifahrer im eMINI von TÜV SÜD, möchte unter anderem Kunst kreieren und auf einer virtuellen Karte Spuren der Route hinterlassen. Horst Schneider, Vorstand TÜV SÜD AG, ist ebenfalls Pilot eines e-MINI und wird die e-miglia nutzen, Daten zum Thema Aktionsradius zu sammeln. „Für die Detailentwicklung des sehr praxisnahen Prüfzyklus hat uns die e-miglia schon 2010 wichtige Erkenntnisse geliefert“, betont Horst Schneider.

Marc de Jong (UK) wird die Strecke im Nissan Leaf bewältigen. Für ihn eine ganz neue Rallyeerfahrung, denn sein Tätigkeitsbereich ist schon Familientradition und liegt bei der WRC, der World Rallye Championship im Vermarktungsbereich. De Jong: „Eine Rallye bin ich schon lange nicht mehr gefahren und die Erfahrung mit einem e-Mobil ist für mich wirklich neu. Rallye ohne Dreck, Krach und Benzingestank. Ich bin sehr gespannt und lasse dieses neue Erlebnis auf mich zukommen, aber nicht ohne Ambitionen.“  

Der Südtiroler Fuzzy Walter Kofler (I) hingegen ist ein alter Rallyeprofi. Die Mille Miglia hat Fuzzy dreimal bestritten, doch zeitgenau zu fahren ist für ihn neu und die Ressourceneinteilung des Think City muss er noch erfahren. Hingegen machen die Pässe der e-miglia Route ihm als Mann aus den Bergen wenig Sorge.

Sozusagen rückwärts fährt Hansjörg Hosch (CH) aus der Energiestadt St. Moritz, die gleichzeitig Zielort der e-miglia ist. Zuerst muss er nach München zum Start am 1. August und dann die Runde via Österreich/Großglockner und Bozen/Italien Heim ins Engadin drehen. Hosch fährt den i-Miev auch privat schon lange in den Bergen und weiß genau auf was es ankommt.

Selten gibt es Frauenteams im Motorsport, aber die e-miglia hat gleich zwei reine Frauenteams aus Deutschland am Start. Im eRUF Coupe sitzen Sabine Heiß und Nina Bichlmaier (D). Bei diesem sportlichen Fahrzeug schlagen auch Männerherzen deutlich höher. Der Cityflitzer Think City hat sich auf seinem Weg über die Alpen 2010 schon bewährt und wird pilotiert von Brigitte Häring und Roswitha Gumpendobler.

Teilnehmerfeld e-miglia 2011

e-miglia 2011: Der härteste Realtest für E-Mobilität

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Mit 32 alltagstauglichen E-Fahrzeugen zieht die e-miglia am 2. August von München gen Großglockner in die Alpen. Eine neue Ära der Mobilität beginnt und fordert vor allem von den Teilnehmern Pioniergeist. Die Helden der Zukunft sind die unterschiedlichen e-Fahrzeuge, die sich im Vergleich zu 2010 stark weiterentwickelten. Je nach Typ liegen die Reichweiten zwischen 120 und 400 km. Eine Schnellladung ist bereits in 30 Minuten zu schaffen, an der normalen Steckdose dauert es bis zu 7 Stunden die Batterien wieder zu füllen. Auch die Höchstgeschwindigkeiten sind mit meist 120 km/h absolut alltagstauglich, die Sportler unter den E-Mobilen bringen es sogar auf über 200 km/h mit einer Beschleunigung von null auf 100 in stolzen 3,7 Sekunden. Da schlagen die Männerherzen höher. Doch wer Power will zahlt für 185 kw auch gute € 100.000. Die alltagstauglichen Kleinwagen sind ab € 30.000 zu bekommen. Erfreulich sind die Energiekosten für 100 km, die € 4 nicht übersteigen, aber je nach Fahrweise und Typ leicht zu unterschreiten sind.

Der schnelle Tesla, bekannt für Sportlichkeit und hohe Reichweiten, findet bei der e-miglia 2011 starke Konkurrenz, denn erstmals werden eRUF Roadster und Coupe das Starterfeld mit aufmischen. Unwissende, die e-Mobilität noch mit langsamen, zweckgebundenen und spaß-losen Gefährten verbinden, werden spätestens jetzt große Augen machen.

Aber neben den auch preislich hochvoltigen Vierrädern, zeigt die e-miglia in diesem Jahr die ersten e-Serienfahrzeuge  der klassischen Automobilhersteller  im Kleinwagensegment. Mit dabei: Mitsubishi i-miev, Citroen C-Zero, Smart City, e-Mini und der frisch auf den Markt gekommene Peugeot iON. Allesamt überzeugende und spritzige Modelle mit ausgeklügelten Systemen.

Auf zur neuen Mobilität, das leben die e-Marken Jetcar, Tazzari, Think, German E-Cars und Mega schon länger. Bereits im letzten Jahr zur Premiere der e-miglia waren sie dabei und haben die große Herausforderung bewältigt.

Wer dachte, die Twiker hatten mit 560 km e-miglia 2010 genug, der irrt. Gleich zwei werden in der Kategorie 3-Rad an den Start gehen und munter 800 km mitstrampeln. Bis dato den Klassensieg schon fast in der Tasche hat das Pedelec mit Zieleinfahrt in St. Moritz, denn nur ein Teilnehmer auf zwei Rädern  wird sich dem Weg von München, über den Großglockner, nach Bozen und final ins und durchs Engadin bis zum Ziel in St. Moritz stellen.

Großglockner präpariert für die e-miglia 2011

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Erstmals seit 35 Jahren wurde die Großglockner Hochalpenstraße nach der Wintersperre bereits vor Ostern am „Gründonnerstag“ - und damit außergewöhnlich früh - für den öffentlichen Verkehr geöffnet. Somit können die Vorbereitungen für die e-miglia 2011 beginnen!

e-miglia 2011: Starke Allianzen für die E-Mobilität

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Weltweit in den Top 20 größten Unternehmen angesiedelt ist die Allianz Versicherungs-AG. Das Engagement der Allianz wird für die e-miglia 2011 erweitert. Als Premiumpartner geht die Allianz dieses Jahr ins Rennen. „Das Elektroauto kommt. Und dafür gibt es gute Gründe. Es gilt, jetzt einen Technologiesprung einzuleiten und nicht erst zu reagieren, wenn die Ölvorräte zur Neige gehen“, sagt Severin Moser, Vorstandsvorsitzender der Allianz Versicherungs-AG. Ganz nah am Verbraucher, setzt die Allianz sich zum Ziel auch für alternativ angetriebene Fahrzeuge Lösungen für Schutzbriefe und Pannenhilfe zu entwickeln. Moser: „Wir werden die Entwicklung der Elektromobilität begleiten und stehen unseren Kunden auch in der elektromobilen Zukunft als verlässlicher Versicherungspartner zur Seite.“

Seit seiner Gründung 1899 ist der AvD, Automobilclub von Deutschland nun schon 112 Jahre in der 125 jährigen Geschichte des Automobils aktiv. Geballtes Knowhow mit Blick in die Zukunft. Matthias Braun, Generalsekretär des AvD: „ Wir bauen unsere Aktivitäten um die e-miglia im zweiten Jahr weiter aus. Die e-Mobile werden das iphone der nächsten Fahrzeuggeneration. Die Erfahrungen, die wir aus der Zusammenarbeit mit der e-miglia gewinnen, setzen wir für unsere Mitglieder zeitgerecht um.“

Der Startschuss der e-miglia 2011 fällt am 2. August 2011 wieder beim TÜV SÜD in München. „Die Premiere der e-miglia im Vorjahr hat uns sehr überzeugt. Für uns als technischer Dienstleister und als Unternehmen, das sich stark bei der Entwicklung von e-Fahrzeugen engagiert, ist vor allem wichtig, dass es sich bei der e-miglia nicht nur um eine Showfahrt handelt, sondern dass wir handfeste Erkenntnisse über die Belastbarkeit der Fahrzeuge gewinnen. Dieser Anspruch wird 2011 nicht nur gehalten, die Messlatte wurde jetzt noch höher gelegt“, unterstreicht Horst Schneider, Mitglied des Vorstands der TÜV SÜD AG.
„Aus verschiedenen Marktuntersuchungen wissen wir, dass gerade die Reichweite einer der entscheidenden Faktoren für die Akzeptanz der E-Mobilität ist. Fragen, wie die nach der Haltbarkeit und Leistungsfähigkeit der Fahrzeuge sind mitentscheidend für den Markterfolg. Hier helfen Veranstaltungen wie die e-miglia, Aufmerksamkeit auf die E-Fahrzeuge zu lenken, Vertrauen zu schaffen, aber auch technische Schwachstellen zu identifizieren“, unterstreicht Schneider.