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E-Mobilität für alle - erklären und erleben

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Die „the-electric-avenue Expo“(tea) und die „e-miglia“ verbinden gemeinsame Ziele: elektrische Mobilität für jedermann erlebbar, erfahrbar, verständlich und attraktiv zu gestalten. Die Messe Friedrichshafen zeigt vom 17.-20.5.2012, die internationale E-Rallye vom 12.-16.8.2012, wie ein elektro-getriebener Sportwagen "abgeht" oder wie ein E-Bike beschleunigt.
Ein Jahr älter als die internationale Rallye e-miglia ist die Messe “the-electric-avenue” in Friedrichshafen. Beide Initiativen für die Elektromobilität gehören zur Rebel Media Gruppe. CEO Christian Herles: „Wir sind überzeugt, dass die Zukunft alternativen Antrieben gehört. Viel Energie fließt von uns in diese Thematik, die wir unter Berücksichtigung vieler Aspekte und Verbraucherbedürfnisse beleuchten. Mit der e-miglia wollen wir E-Mobility sportlich und emotional - auch durch großen medialen Einsatz international - demonstrieren. Die Messe ergänzt durch umfassende Informationen, Vorträge und Probefahrten das Angebot für den Endverbraucher.“

Was gibt es Neues auf dem Markt der Elektromobilität? Wie sehen aktuelle Studien der Hersteller aus? Welche Berufe ergeben sich aus der E-Mobilität und wie fühlt sich das Fahren mit einem Elektroauto überhaupt an? Die Expo „the-electric-avenue“ gibt von 17. bis 20. Mai 2012 Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen. „Experten und Endverbraucher sind gleichermaßen angesprochen und können in zweierlei Hinsicht viel erfahren: Zum einen durch das aktive Erlebnis bei Probefahrten auf den zwei Testparcours, zum anderen erhalten die Besucher viele Informationen von den Ausstellern und auch von den Referenten des neuen eTalks“, beschreibt Messe-Chef Klaus Wellmann das Konzept. Insgesamt präsentieren rund 30 Aussteller wie Mitsubishi, Nissan, Tesla, Opel und Smart ihre aktuellen Modelle.

Zeitgleich mit der Oldtimer-Messe Klassikwelt Bodensee findet die Expo für nachhaltige Mobilität „the-electric-avenue“ bereits zum vierten Mal statt. Die Verbindung zwischen Klassik und Moderne ist einzigartig. Neu sind Podiumsgespräche mit anschließenden Kurzvorträgen: „Das Interesse an Elektromobilität ist groß. In diesem Jahr setzen wir daher noch stärker auf Information“, berichtet Projektleiter Roland Bosch.

Während die Expo viel auf Information setzt, zeigt die e-miglia im harten Praxistest, dass E-Mobile äußerst leistungsfähig und alltagstauglich sind. Im sportlichen Wettkampf ziehen die ambitionierten Teams im August auf eine Reise von München über die Alpen nach St. Moritz. 800 elektrisierte Kilometer in vier spannenden Tagen. Wer also nach dem Besuch der „the-electric-avenue“ Expo – wo sich auch die e-miglia präsentiert - motiviert ist, kann sich mit einem Elektromobil noch bis zum 15. Juni 2012 für die Teilnahme an der e-miglia anmelden.

e-miglia 2012: Die Anmeldung startet

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Ab dem 1.3.2012 ist die Anmeldung zur Teilnahme an der e-miglia 2012 eröffnet. Bis zum 15.6.2012 können sich insgesamt 30 Teilnehmer einen Platz sichern.   

Das Auftaktevent zur e-miglia 2012 findet am Sonntag, 12. August 2012, statt. Die Rallye führt vom Start in München am 13. August 2012 bis zum Ziel nach St. Moritz am 16. August 2012.

Einige der schönsten Impressionen der vergangenen zwei e-miglia Rallies wurden in einem Moodfilm als Einstimmung in einen elektrisierenden Sommer zusammengefasst:

 

Die Schletter GmbH ist auch im Jahr 2012 wieder als Partner der e-miglia mit an Bord. Nunmehr bereits zum dritten Mal in Folge wird das Team der Schletter GmbH auch dieses Jahr die Teilnehmer der e-miglia 2012 mit ausreichend Spannung an den Fahrzeugen versorgen und die speziell für die e-miglia „mobilisierten“ Stand-Alone Ladesäulen der bereits 2009 erfolgreich am Markt eingeführten P-CHARGE-Serie bei den einzelnen Zwischenzielen bereitstellen. 

Wer die aktuellen News & Entwicklungen, Fotos & Videos, Berichte und Kommentare zur e-miglia erfahren & sehen möchte, kann sich mit folgenden Social Media Profilen verknüpfen:

Facebook, Emilia Elettrica: http://www.facebook.com/emilia.elettrica

e-miglia 2011: Titelverteidiger Ruhoff bekommt mit Erik Comas echte Konkurrenz

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Das Teilnehmerfeld der 32 e-miglia Starter ist dieses Jahr noch vielseitiger als zur Premiere. Tim Ruhoff (D) wird seinen Titel hart verteidigen müssen. Der ehemalige Formel1 Fahrer Erik Comas (F), der jetzt in Green Cars sitzt und Challenges veranstaltet, geht ebenfalls mit einem Tesla an den Start. Sowohl Ruhoff als auch Comas konnten mit ihren e-Fahrzeugen schon Siege einfahren. Ein hochvoltiger Zweikampf scheint vorprogrammiert. Ruhoff: „Erik Comas ist feststehender Meister für sparsames Fahren. Nachdem dieses Jahr der Stromverbrauch in die Wertung der e-miglia einfließt, sehe ich Comas als echt gefährlich. Persönlich habe ich ihn noch nicht kennengelernt, jedoch ist mein Rallye-Tesla – privat habe ich aus Überzeugung noch nie ein Auto besessen - ein exakter Nachbau seines Siegerfahrzeuges von 2010. Da werde ich jetzt noch mehr trainieren und eine neue Strategie ausarbeiten. Es wird richtig spannend.“ Doch die Effizienz ist nur ein Kriterium in der Bewertungsskala der Gleichmäßigkeitsrally e-miglia. Steht durch die neue Verbrauchswertung zu befürchten, dass die Rallyepiloten nur dahinschleichen? Manuel Atzler, Projektleiter der e-miglia: „Nein, ein Dahinbummeln funktioniert bei der Rallye nicht. Eigentlich ist die ganze Route eine Prüfung. Die Zeitvorgaben der Liaisons einzuhalten, die für die Wertung sehr wichtig sind, erfordern schon normale Geschwindigkeiten, ohne jedoch die Verkehrsregeln übertreten zu müssen. Auch die Zeitgenauigkeit in den Prüfungen hat Gewicht und der Verbrauch ist im Vergleich zum Jahr 2010 ein Kriterium mehr, welches den Ausschlag für den Sieg geben kann. Am Ende muss aber jeder Teilnehmer seine eigene Strategie, angepasst an sein Fahrzeug, entwickeln.“

Und ein ganz eigenes Rallyekonzept hat sicher Michael Buse (D), der sich mit dem Raleigh Elektro-Fahrrad 800 km durch die Alpen strampelt. Auf die Frage, ob der Ostfriese sich den Großglockner mit rund 1700 Höhenmeter zutraut, meint er entspannt, seine Kondition sei ausreichend. Nach diversen Marathon- und Ultraläufen bis 100 km, unter anderem durch die Sahara, ist hier ein interessanter Kandidat unterwegs, der mit der Verbrauchswertung definitiv kein Problem hat.

Nicht jeder hat den Sieg als Ziel. Peter Reiter-Machoi, Beifahrer im eMINI von TÜV SÜD, möchte unter anderem Kunst kreieren und auf einer virtuellen Karte Spuren der Route hinterlassen. Horst Schneider, Vorstand TÜV SÜD AG, ist ebenfalls Pilot eines e-MINI und wird die e-miglia nutzen, Daten zum Thema Aktionsradius zu sammeln. „Für die Detailentwicklung des sehr praxisnahen Prüfzyklus hat uns die e-miglia schon 2010 wichtige Erkenntnisse geliefert“, betont Horst Schneider.

Marc de Jong (UK) wird die Strecke im Nissan Leaf bewältigen. Für ihn eine ganz neue Rallyeerfahrung, denn sein Tätigkeitsbereich ist schon Familientradition und liegt bei der WRC, der World Rallye Championship im Vermarktungsbereich. De Jong: „Eine Rallye bin ich schon lange nicht mehr gefahren und die Erfahrung mit einem e-Mobil ist für mich wirklich neu. Rallye ohne Dreck, Krach und Benzingestank. Ich bin sehr gespannt und lasse dieses neue Erlebnis auf mich zukommen, aber nicht ohne Ambitionen.“  

Der Südtiroler Fuzzy Walter Kofler (I) hingegen ist ein alter Rallyeprofi. Die Mille Miglia hat Fuzzy dreimal bestritten, doch zeitgenau zu fahren ist für ihn neu und die Ressourceneinteilung des Think City muss er noch erfahren. Hingegen machen die Pässe der e-miglia Route ihm als Mann aus den Bergen wenig Sorge.

Sozusagen rückwärts fährt Hansjörg Hosch (CH) aus der Energiestadt St. Moritz, die gleichzeitig Zielort der e-miglia ist. Zuerst muss er nach München zum Start am 1. August und dann die Runde via Österreich/Großglockner und Bozen/Italien Heim ins Engadin drehen. Hosch fährt den i-Miev auch privat schon lange in den Bergen und weiß genau auf was es ankommt.

Selten gibt es Frauenteams im Motorsport, aber die e-miglia hat gleich zwei reine Frauenteams aus Deutschland am Start. Im eRUF Coupe sitzen Sabine Heiß und Nina Bichlmaier (D). Bei diesem sportlichen Fahrzeug schlagen auch Männerherzen deutlich höher. Der Cityflitzer Think City hat sich auf seinem Weg über die Alpen 2010 schon bewährt und wird pilotiert von Brigitte Häring und Roswitha Gumpendobler.

Teilnehmerfeld e-miglia 2011

e-miglia 2011: Der härteste Realtest für E-Mobilität

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Mit 32 alltagstauglichen E-Fahrzeugen zieht die e-miglia am 2. August von München gen Großglockner in die Alpen. Eine neue Ära der Mobilität beginnt und fordert vor allem von den Teilnehmern Pioniergeist. Die Helden der Zukunft sind die unterschiedlichen e-Fahrzeuge, die sich im Vergleich zu 2010 stark weiterentwickelten. Je nach Typ liegen die Reichweiten zwischen 120 und 400 km. Eine Schnellladung ist bereits in 30 Minuten zu schaffen, an der normalen Steckdose dauert es bis zu 7 Stunden die Batterien wieder zu füllen. Auch die Höchstgeschwindigkeiten sind mit meist 120 km/h absolut alltagstauglich, die Sportler unter den E-Mobilen bringen es sogar auf über 200 km/h mit einer Beschleunigung von null auf 100 in stolzen 3,7 Sekunden. Da schlagen die Männerherzen höher. Doch wer Power will zahlt für 185 kw auch gute € 100.000. Die alltagstauglichen Kleinwagen sind ab € 30.000 zu bekommen. Erfreulich sind die Energiekosten für 100 km, die € 4 nicht übersteigen, aber je nach Fahrweise und Typ leicht zu unterschreiten sind.

Der schnelle Tesla, bekannt für Sportlichkeit und hohe Reichweiten, findet bei der e-miglia 2011 starke Konkurrenz, denn erstmals werden eRUF Roadster und Coupe das Starterfeld mit aufmischen. Unwissende, die e-Mobilität noch mit langsamen, zweckgebundenen und spaß-losen Gefährten verbinden, werden spätestens jetzt große Augen machen.

Aber neben den auch preislich hochvoltigen Vierrädern, zeigt die e-miglia in diesem Jahr die ersten e-Serienfahrzeuge  der klassischen Automobilhersteller  im Kleinwagensegment. Mit dabei: Mitsubishi i-miev, Citroen C-Zero, Smart City, e-Mini und der frisch auf den Markt gekommene Peugeot iON. Allesamt überzeugende und spritzige Modelle mit ausgeklügelten Systemen.

Auf zur neuen Mobilität, das leben die e-Marken Jetcar, Tazzari, Think, German E-Cars und Mega schon länger. Bereits im letzten Jahr zur Premiere der e-miglia waren sie dabei und haben die große Herausforderung bewältigt.

Wer dachte, die Twiker hatten mit 560 km e-miglia 2010 genug, der irrt. Gleich zwei werden in der Kategorie 3-Rad an den Start gehen und munter 800 km mitstrampeln. Bis dato den Klassensieg schon fast in der Tasche hat das Pedelec mit Zieleinfahrt in St. Moritz, denn nur ein Teilnehmer auf zwei Rädern  wird sich dem Weg von München, über den Großglockner, nach Bozen und final ins und durchs Engadin bis zum Ziel in St. Moritz stellen.

e-miglia 2011 Webisodes

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Following the link http://www.e-miglia.com/galerie/webisodes/ you can find 2 current webisodes for the e-miglia 2011 and 4 webisodes as a review to the e-miglia 2010.

Enjoy the videos!

e-miglia 2011: Zweite Auflage der internationalen Rallye für Elektrofahrzeuge

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Die Premiere der e-miglia 2010 forderte den 25 teilnehmenden Fahrzeugen schon mehr ab, als viele ihnen zugetraut hatten: Hohe Pässe, frostige Temperaturen, teilweise Dauerregen, Tagesreichweite von bis zu 170 km. 

Vom 1. bis 5. August 2011 wird die e-miglia 2011 stattfinden und ins nächste Level gehen.

Rallyeleiter Richard Schalber: „Der Jaufenpass mit 2094 Metern war schon ganz ordentlich, aber heuer müssen die Teilnehmer über die Großglockner Hochalpenstrasse. Das sind rund 500 Höhenmeter obendrauf.“ 

Dr. Johannes Hörl, Direktor der Großglockner Hochalpenstrassen AG: „Die Großglockner Hochalpenstrasse ist eine weltweit einzigartige hochalpine Panoramastrasse inmitten eines international anerkannten Nationalparks. Ihre Besonderheit ist die Einbettung in unverwechselbare Naturlandschaft und ihre einzigartige Trassenführung. Umweltfreundliche Technologien werden bei uns eingesetzt und gefördert. Dazu zählt natürlich die Elektromobilität. Mit der höchsten E-Ladesäule der Welt und Sondertarifen für E-Mobile fördern wir das Bewußtsein für diese Zukunftstechnologie. Wenn die e-miglia 2011 erstmalig über den Großglockner rollt, unterstreicht dies unsere Bemühungen.“

Die Anmeldung zur e-miglia startet am 1. März 2011 auf www.e-miglia.com. 


e-miglia 2011: Second edition of the international rally for electric vehicles

The premiere of the e-miglia in 2010 already demanded more from the 25 participating vehicles than many thought them capable of: high passes, freezing temperatures, continuous rain in parts, daily ranges of up to 170 km. 

The e-miglia 2011 will take place from August 1st – 5th, 2011 and will take it to whole new level.

Rally Manager Richard Schalber: “The Jaufenpass, with its 2094 meters, was already pretty respectable, but now the participants have to manage the Großglockner High Alpine Road. That’s about 500 meters difference in altitude added.”

Dr. Johannes Hoerl, Director of the Großglockner Hochalpenstrassen AG: “The Großglockner High Alpine Road is the only high alpine panorama route worldwide in the middle of an internationally recognized National Park. Its special feature is the integration in the distinctive natural landscape and its unique pipe routing. We utilize and support eco-friendly technologies.  And one of them is of course electric mobility. With the tallest e-pump in the world and special rates for e-mobiles we advocate the awareness for these future technologies. The e-miglia 2011 crossing the Großglockner for the first time, emphasizes our endeavors.”

 Registration for the e-miglia starts on March 1st, 2011 on www.e-miglia.com

Stories & Pictures: Day 2

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Adrenalin pur für Marcel Schwager: Der Schweizer, einziger Motorradfahrer im e-miglia Starterfeld, freute sich bei bis zu 16 Prozent Gefälle über satte 100 km/h. Schneller fuhr seine Quantya Strada noch nie. Einziges Problem war der hohe Schwerpunkt des Bikes, den die im Topcase untergebrachte Ersatzbatterie verursacht. Schwager griff kurzerhand auf den guten, alten Motocrossstil zurück: Mit ausgestreckten Beinen ging's durch die alpinen Kurven.

Reichlich Adrenalin hatte auch der Beifahrer eines der kleineren E-Mobile im Blut: Er durfte heute eine Etappe im Tesla bestreiten. Und zwar auf dem Fahrersitz! Die Tour durch die Berge sorgte für sichtliche Begeisterung - und zeigt, wie freundschaftlich und familiär die Atmosphäre unter den "e-miglianern" ist.  

Mehr zu sehen gibt's in der e-miglia Bilder Gallerie.

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Adrenalin pure for Marcel Schwager: the Swiss, who’s the only motorcyclist within the e-miglia starting field, was delighted about a full 100 km/h while going down a decline of up to 16 percent. His Quantya Strada had never gone faster. The only problem was the bike’s high center of gravity, which is caused by the spare battery that’s stored in the top case. Schwager quickly fell back on the good old motocross style: going through the alpine curves with outstretched legs.

The co-driver of one of the smaller e-mobiles also had plenty of adrenaline running through him: he was allowed to do one of today’s stages in a Tesla, and in the driver’s seat to boot! The tour through the mountains made for obvious enthusiasm – and shows how amicable and family-oriented the atmosphere amongst the "e-miglians" is.

More to see in our e-miglia picture gallery.


e-miglia schlägt Fahrerlager bei TÜV SÜD auf

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Elektromobilität hautnah erleben können Besucher am Montag, 2. August, 
im e-miglia 2010 - Fahrerlager bei TÜV SÜD in der Ridlerstraße 57 in München. Dort werden die 31 E-Fahrzeuge technisch abgenommen, bevor sie - am 3. August vom TÜV SÜD-Gelände startend - in vier Etappen die 560 Kilometer von München bis Rovereto unter die Räder nehmen. Höhepunkt des ab 15:30 Uhr öffentlichen Fahrerlagers ist die Präsentation der Fahrzeuge und Teams auf dem TÜV SÜD-Gelände durch SWR-Moderator Constantin Beims. TÜV SÜD ist nicht nur technischer Partner der von 3. bis 6. August dauernden e-miglia, sondern schickt auch zwei Teams auf die Strecke. Mit dabei: Vorstandsvorsitzender Dr. Axel Stepken.


Programm: Montag, 2. August:

Ab 13 Uhr Eintreffen der Fahrzeuge

Ab 13:30 Uhr Technische Abnahme der Fahrzeuge und Branding

14:30-15:30 Uhr Eröffnungs-Pressekonferenz

Ab 15.30 Fahrerlager geöffnet für Gäste

16-18 Uhr Elektrozweirad-Parcours

17-18 Uhr Constantin Beims, SWR, präsentiert Teams und Fahrzeuge

Ab 18 Uhr Aufladen der Fahrzeuge


Zur vollständigen Pressemitteilung gelangen sie hier.
Weitere Informationen zum Thema Elektro-Mobilität unter www.tuev-sued.de
Kontakt: Frank Volk

Update der Strecke 2 | Update routing 2

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Nicht alle Details der Route will Rallye-Chef Schalber preisgeben: „Das macht keiner, das nimmt doch die Spannung“. Die Eckdaten stehen wie folgt: Gestartet wird am 3. August in München mit Richtung Starnberg und Füssen, dem ersten Etappenziel. Hier sind keine großen Steigungen zu erwarten, jedoch wird es eine 4 km lange Sonderprüfung für Gleichmäßigkeit geben. Insgesamt rund 120 km. Der zweite Tag führt mit ebenfalls 120 km Gesamtlänge über den Fernpass nach Innsbruck/Österreich. Es wird bergiger und geht bis 1300 Meter hinauf. Doch die richtige Berg- und Talfahrt beginnt erst hinter Innsbruck, am 5. August, wenn sich der Rallyetross in Richtung Italien nach Bozen bewegt. Der Jaufenpass ist mit 2094 m der höchste Punkt der e-miglia. Runter geht es auf ca. 250 m über Meereshöhe nach Bozen in den Safety-Park, dem Austragungsort der Tagesprüfung.

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Rally director Schalber doesn’t want to disclose all the details of the route: “Nobody does that, because it takes away from the suspense.“ The parameters are as follows: kick-off is in Munich on August 3rd in direction of Starnberg and Fuessen, the first stage destination. Here you don’t have to expect big inclines, but there will be a 4 km long special stage testing constancy. In total 120 km. The second day will also be a total of 120 km and lead over the Fern Pass to Innsbruck in Austria. It’ll become more mountainous and reach the 1300 meter mark. The real rollercoaster ride won’t start until after Innbruck on August 5th, when the rally throng moves towards Bolzano, Italy. The Jaufenpass with its 2094 m is the highest point of the emiglia. It continues on to approx. 250 m above sea level to Bolzano into the Safety-Park, the venue of the daily test.

Schirmherrschaft Südtirol & Trient | Patronage of South Tyrol & Trentino

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Über den Alpenhauptkamm führt die e-miglia durch die beiden autonomen Provinzen Südtirol und Trient bis in die Nähe des Gardasees nach Rovereto. Beide Provinzen haben der e-miglia bereits volle Unterstützung zugesagt und werden bei der Rallye die Schirmherrschaft für die letzten Etappen übernehmen. In der nördlichsten Region Italiens ist Umwelt- und Klimaschutz sowie erneuerbare Energie schon lang zentrales Thema. An der Brennerachse, eine der wichtigsten und verkehrsreichsten Nord-Süd-Verbindungen Europas, gilt es den sensiblen Alpenraum und nicht zuletzt die Dolomiten als Weltkulturerbe zu erhalten. Eine nachhaltige, geräuscharme und CO2-freie Mobilität nimmt hier einen besonders hohen Stellenwert ein.

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The e-miglia heads over the Alpine main ridge through the two autonomous provinces South Tyrol and Trentino, to Rovereto which is in the vicinity of Lake Garda. Both provinces have already assured the e-miglia of their fullest support and will take on the patronage for the rally’s last stages. In the most northern region of Italy environmental and climate protection, as well as renewable energy have been a central topic for a long time. It is imperative to conserve the sensitive Alpine region and, last but not least, the Dolomites as a world cultural heritage site at the Brenner axis, one of Europe’s most important and congested North-South connections. A sustainable, quiet and CO2 free mobility is of paramount importance here.


Update der Strecke | Update routing

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Die e-miglia 2010 – die Straßenrallye für Elektromobile – stellt neue Anforderungen an Technik, Teilnehmer als auch an die Organisation. Rallyeexperte Richard Schalber hat das Routenscouting grade absolviert: „Natürlich bin ich die Strecke mit e-cars gefahren. Ich hatte das Glück, gleich drei verschiedene Modelle auszuprobieren. Und ich war überrascht. Zwar gibt es bei dem einen oder anderen noch Schwachstellen zu verbessern, doch die leisen Flitzer machen wirklich Spaß und können was.“ Von der ursprünglichen Routenplanung wurde in einigen Bereichen abgewichen. Die wichtigsten Erkenntnisse des Scoutings vorab. Es werden nicht mehr als 170 km statt 200 km Tagesetappe. Neu ist auch, dass täglich bereits nach 80 km die erste mobile Ladestation am Checkpoint den Teilnehmern zum Nachladen zur Verfügung steht.

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The e-miglia 2010 – the street rally for electromobiles – makes new demands on technology and the participants, as well as on the organization. Rally expert Richard Schalber has just completed scouting the route: “Of course I drove the route with e-cars. I was lucky and able to try out three different models. And I was surprised. Even though there are some weak spots here and there, which need to be corrected, these quiet sportsters really can go and they’re fun.“ There are deviations from the originally planned route in some areas. First-off the most important insights won from the scouting: the daily stages won’t be more than 170 km instead of 200 km. Another change is that there’ll be a mobile charging station made available daily to the participants at the checkpoint after only 80 km into the respective stage.

e-miglia 2010 @TEA-Expo Friedrichshafen, June 03-06

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Die e-miglia 2010 ist auf dem Weg zur TEA-Expo in Friedrichshafen, und zwar mit dem brandneu gestalteten e-miglia Bus. Wir freuen uns über ihr kommen und werden vor Ort ausgiebig über die Rallye informieren...

Elektroautos geben Gas: Opel Ampera, Tesla Roadster, "Rinspeed UC?", Ruf Porsche - das sind einige der prominenten elektrisch angetriebenen Fahrzeuge, die vom 3. bis 6. Juni 2010 bei der Messe für Elektromobilität "the electric avenue" in Friedrichshafen zu sehen sind. Zeitgleich findet die Oldtimermesse KLASSIKWELT BODENSEE statt, die mit rund 380 Ausstellern das gesamte historische Spektrum zu Wasser, zu Lande und in der Luft abbildet. In diesem Jahr steht die Rothaus Halle/A1 unter Strom.


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The e-miglia 2010 is on the road with its brand new designed e-miglia bus to the TEA-Expo fair for sustainable mobility in Friedrichshafen (Germany).
We are looking forward to meeting you there...

Electric cars are pouring on the power: Opel Ampera, Tesla Roadster, Rinspeed UC?, Ruf Porsche ­ these are just a few of the prominent electrically-powered vehicles on display from 3 to 6 June 2010 at the "the electric avenue" ­ the expo for electric mobility in Friedrichshafen.
Parallel to this event, the KLASSIKWELT BODENSEE old-timer trade show will take place with 380 exhibitors, an event that covers the entire historical spectrum on land, water and in the air. This year there will be a chargedatmosphere in the Rothaus Hall/A1.